TOPNEWS: Vermittlungsgutschein bis 2011 verlängert !

Private Arbeitsvermittlung Leipzig - Inhaber Monika Linsz - Spezialisiert auf die Bereiche Bau und Gastronomie in Leipzig Sachsen Bundesweit
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Freitag, 10. September 2010
 
Änderungen in 2007

 02.01.2007

Die wichtigsten Änderungen in 2007 im Überblick:

Mehrwertsteuer

Die Mehrwertsteuer steigt ab 01. Januar von 16 auf 19 Prozent. Der ermäßigte Steuersatz beispielsweise für Lebensmittel bleibt hingegen stabil bei sieben Prozent.

Sanktionen für Arbeitslose

Ab 1. Januar werden für Bezieher von Arbeitslosengeld (ALG) II die Regelungen zur Sanktionierung von Pflichtverletzungen verschärft. Von der zweiten Pflichtverletzung an sinkt dann das ALG II auf 60 Prozent für eine Dauer von drei Monaten. Bei einer weiteren Pflichtverletzung kann das ALG II für drei Monate ganz gestrichen werden. Für Bezieher unter 25 Jahren entfällt der Anspruch komplett für drei Monate.

Arbeitslosenversicherung

Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt im kommenden Jahr um 2,3 Punkte auf 4,2 Prozent. Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden also um jeweils 1,15 Prozentpunkte entlastet.

Bemessungsgrenzen für Kranken- und Pflegeversicherung

Die Versicherungspflichtgrenze liegt künftig bei 3.975 Euro im Monat oder 47.400 Euro im Jahr. Die Beitragsbemessungsgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung bleibt unverändert.

Sparerfreibetrag

Der Sparerfreibetrag wird nahezu halbiert: Ledige können ab Januar 750 Euro, Verheiratete 1.500 Euro an Kapitalerträgen steuerfrei kassieren. Der Werbungskostenpauschbetrag von 51 Euro pro Person bleibt unverändert. Wer bereits Freistellungsaufträge erteilt hat, sollte diese überprüfen und anpassen.

Versicherungssteuer

Die Versicherungssteuer steigt ebenfalls von 16 auf 19 Prozent. Betroffen sind davon unter anderem die Rechtsschutzversicherung, Haftpflicht und Kfz-Police sowie die Autoversicherung. Ausgenommen sind Lebens-, Renten- und Krankenversicherungen. Bei Feuerversicherungen steigt der Steuersatz von elf auf 14 Prozent. Auswirkungen hat das auf die Hausrat- und Wohngebäudeversicherung.

Reichensteuer

Die rot-grüne Bundesregierung hatte die Steuern für Spitzenverdiener deutlich gesenkt – die Große Koalition führt die Reichensteuer ein. Der Spitzensteuersatz steigt demnach für alle, die mehr als 250.000 Euro pro Jahr verdienen, von 42 auf 45 Prozent. Bei Ehepaaren gilt eine halbe Million als Untergrenze. Wessen Einkommen die Grenze überschreitet, zahlt für jeden Euro, der darüber liegt, 45 Prozent Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag.

Arbeitswege und Pendlerpauschale

Wer einen längeren Weg zur Arbeit hat, zahlt ab Januar drauf: Berufstätige können dann erst ab dem 21. Kilometer 30 Cent pro Kilometer als Werbungskosten absetzen. Auf den Kosten für die ersten 20 Kilometer bleiben Pendler sitzen.

Unterm Strich werden die wenigsten überhaupt noch von der Entfernungspauschale profitieren: Bis zum 34. Kilometer ist es günstiger, den Arbeitnehmerpauschbetrag von 920 Euro zu beanspruchen. Ein Rechenbeispiel: Beträgt der Arbeitsweg 34 Kilometer können bei 230 Arbeitstagen und 30 Cent je Kilometer 966 Euro angerechnet werden.

Die neuen Regeln gelten auch für Pendler mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bus- und Bahnfahrer bekommen ab kommenden Jahr nur noch die Entfernungspauschale von 4.500 Euro. Wer mehr ausgibt, hat Pech gehabt.

Wer vom Chef einen Zuschuss zu den Fahrkosten bekommt, zahlt künftig ebenfalls höhere Steuern: Beträgt die Entfernung zur Arbeit weniger als 21 Kilometer, müssen Betroffene volle Steuern und Sozialabgaben zahlen. Ab dem 21. Kilometer bleibt der Zuschuss für den Arbeitnehmer abgabenfrei. Der Arbeitgeber zahlt hingegen pauschal 15 Prozent Steuern.

Benzingutscheine sind bis zum Wert von 44 Euro pro Monat weiterhin steuer- und abgabenfrei. Wer einen selbstverschuldeten Unfall auf dem Weg zur Arbeit hat, kann das Finanzamt außerdem nicht mehr an den Kosten für Reparaturen beteiligen.

Arbeitszimmer

Wer nur zeitweise ein häusliches Arbeitszimmer nutzt, hat ab kommenden Jahr das Nachsehen: Die Finanzbehörden erkennen ein Arbeitszimmer nur dann an, wenn es den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit bildet. Dann werden wie bisher sämtliche Kosten angerechnet. In allen anderen Fällen müssen die Betreffenden selbst für die Kosten aufkommen.

Vor allem Lehrer, Richter oder Personen in Teilzeitarbeit dürften von der neuen Regelung betroffen sein. Arbeitsmittel wie Computer, Drucker oder Büromöbel sind weiter steuerlich absetzbar. Kostet ein Gegenstand weniger als 475,60 Euro inklusive Mehrwertsteuer, kann er im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben werden. Ansonsten müssen die Kosten wie bisher über die Jahre verteilt werden.

Rentenbeiträge

Der Beitrag zur Gesetzlichen Rentenversicherung steigt im kommenden Jahr von 19,5 auf 19,9 Prozent. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen dann jeweils 0,2 Prozentpunkte mehr ein.

Elterngeld

2007 wird das Elterngeld eingeführt – allerdings nur für Nachwuchs, der nach Silvester geboren wird. Legen Vater oder Mutter eine berufliche Pause ein, zahlt der Staat zwölf Monate 67 Prozent des letzten Nettogehalts - für Erwerbslose aber mindestens 300 Euro, generell höchstens 1800 Euro.

Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld bleiben unberücksichtigt. Für Geringverdiener mit einem Netto unter 1.000 Euro wird ein Bonus draufgelegt: Für je zwei Euro, die das Einkommen unter 1.000 Euro liegt, bekommt der Betreffende 0,1 Prozentpunkte mehr Elterngeld. Ein Rechenbeispiel: Eine Frau verdiente vor der Geburt 500 Euro netto. Statt 67 Prozent bekommt sie 25 Prozentpunkte oder insgesamt 92 Prozent des letzen Nettogehalts als Elterngeld.

Kindergeld

Die Altersgrenze , bis zu der für in Ausbildung befindliche oder studierende Kinder noch Kindergeld gezahlt wird, sinkt von 27 auf 25 Jahre. Bis zu 3.696 Euro jährlich gehen den Eltern damit pro Kind verloren. Außerdem erlischt der Anspruch auf Ausbildungsfreibetrag oder auf einen höheren Zuschuss zur Riester-Rente ab dem 26. Lebensjahr. Ausgenommen sind Kinder, die im Jahr 2006 das 25. oder 26. Lebensjahr vollendet haben. Tipp: Wer Kindergeld verliert, kann womöglich Unterhalt an den Nachwuchs von der Steuer absetzen.

Tanken

Ab kommendem Jahr müssen Diesel und Benzin Biokraftstoffe beigemischt werden. Da gleichzeitig die Steuerbegünstigungen für Ökosprit entfällt, verteuert sich das Tanken um etwa fünf Cent je Liter. Hinzu kommt die Belastung durch die höhere Mehrwertsteuer, die mit weiteren drei Cent zu Buche schlägt.

 
Arbeitsmarkt und Wirtschaft

 14.11.2006

Jobvermittlung sucht neuerdings Fachkräfte

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit) 

Bei der Jobvermittlung der Agentur für Arbeit Leipzig wächst die Nachfrage nach Arbeit suchenden Fachkräften. „In der Jobvermittlung unserer Agentur beobachten wir in den letzten Monaten zwei Entwicklungen. Die Zahl der Stellenangebote hat in den letzten Wochen ständig zugenommen und es werden immer mehr berufserfahrene Fachkräfte gesucht“, beschreibt der Leiter der Agentur für Arbeit Leipzig Dr. Lothar Meyer diesen neuen Trend. Das sei eher unüblich. Bisher haben Arbeitgeber der Jobvermittlung meist Helfertätigkeiten zur Vermittlung angeboten. Nun kämen immer häufiger Angebote für Fachleute. Die Unternehmen reagierten auf diese Weise wahrscheinlich vorsichtig auf positive Entwicklungen in ihren Firmen vermuten die Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittler.

Das passt auch zur allgemeinen Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland. So berichtet z. Bsp. tagesschau.de:

Aufschwung trotz leichter Flaute

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes weiter fort. Für das dritte Quartal registrierten die Beamten in Wiesbaden ein Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt (BIP) - saison- und kalenderbereinigt - in Höhe von 0,6 Prozent.

Die deutsche Wirtschaft wuchs im ersten Halbjahr 2006 sogar insgesamt stärker als erwartet. Die Statistiker mussten die Zahlen für das erste und zweite Quartal bedingt durch höhere Investitionen nach oben korrigieren. Demnach war die Wirtschaftsleistung in den ersten beiden Quartalen 2006 mit 0,8 Prozent und 1,1 Prozent so stark gestiegen wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr.

Auch der Außenhandel gewinnt an Dynamik

Für das aktuelle dritte Quartal stellte das Bundesamt insbesondere Wachstumsimpulse sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland fest. Der Außenhandel habe wieder an Dynamik gewonnen, im Inland hätten neben gestiegenen Investitionen auch erhöhte private Konsumausgaben zum Wachstum des BIP beigetragen, hieß es aus Wiesbaden. Die Wirtschaftsleistung wurde von 39,3 Millionen Erwerbstätigen erbracht. Das waren 336.000 Personen oder 0,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

 
Arbeitsvermittlung weiter erfolgreich

 02.11.2006

Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober erneut stark gesunken.

   So berichtet die BA ertmals von einer Arbeitslosenquote von 9,8 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im Oktober auf 4.085.000 verringert. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit erklärt sich vor allem mit dem Aufbau sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung. Neben dem positiven konjunkturellen Umfeld dürfte ein Teil der Abnahme auf der intensiveren Betreuung von Arbeitslosen und der systematischen Aktualisierung von Bewerberangeboten beruhen.

   Neben den gemeldeten offenen Stellen kennt die Bundesagentur noch zusätzliche Stellen, unter anderem gemeldet aus der privaten Arbeitsvermittlung sowie aus ihrer Job-Börse und dem Job-Roboter. Zusammen waren das im Oktober 825.000 Stellen, 200.000 mehr als vor einem Jahr. Nach Untersuchungen des IAB kennen die Agenturen für Arbeit damit deutlich mehr als die Hälfte des gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots und können darauf Bewerber vermitteln.

 
Arbeitslosenzahlen sinken weiter

28.09.2006

 Arbeitslosenzahlen sinken auf 4,238 Millionen

Die Zahl der in Deutschland registrierten Arbeitslosen ist im September um 134.000 auf 4,238 Millionen gesunken. Dies meldete die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Donnerstag in Nürnberg. Die Quote sank damit um 0,4 Punkte auf 10,1 Prozent.

Statistische Zahlen sind aber immer nur ein Gesichtspunkt. Bereits für das Jahr 2007 könnte es nämlich schon wieder zu einem Stillstand bei sozialversicherungspflichtigen Jobs kommen, so warnte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt.

Und wen interessieren eigentlich die Arbeitslosenzahlen wirklich?
Dem derzeit Arbeitslosen oder Hartz IV-Empfänger? Wohl kaum.
Dem, der einen Job hat? Auch nicht so richtig, weiß er doch nicht genau, wie lange er ihn noch hat, wenn er bei einem internationalen Konzern arbeitet.  Immer mehr dieser großen Firmen in Deutschland verlagern Arbeitsbereiche gen Osten!

Und was geschieht eigentlich  mit den Kapitalüberschüssen, die die BA angeblich erwirtschaftet hat ?

 
Verlängerung des Vermittlungsgutscheines um ein Jahr

15.09.2006

Lange haben wir darauf gewartet - heute kam die offizielle Bestätigung

Presseveröffentlichung der CDU/CSU - Bundestagsfraktion

Verlängerung des Vermittlungsgutscheines um ein Jahr
   Berlin - Die arbeits- und sozialpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Ralf Brauksiepe MdB und Klaus Brandner MdB, erklären zum Vermittlungsgutschein:
   Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich darauf geeinigt, den Vermittlungsgutschein um ein Jahr in der bestehenden Form zu verlängern.
   Mit dieser Entscheidung haben die privaten Arbeitsvermittler an Planungssicherheit gewonnen. Die Entscheidung soll schnellstmöglichst umgesetzt werden, um für alle Beteiligten Rechtssicherheit zu schaffen.
   Die mittelfristige Perspektive für den Vermittlungsgutschein soll im kommenden Frühjahr im Rahmen der Instrumentendiskussion insgesamt festgelegt werden. Grundlage hierfür ist die dann vorliegende Evaluation der Arbeitsmarktpolitik. Ziel ist es, in einem Gesamtkonzept einen verbindlichen, effizienten und transparenten Instrumentenkasten zu haben, mit dem wir die schnelle Vermittlung in nachhaltige und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bestmöglich erreichen können.

 
Kampf um den Vermittlungsgutschein geht weiter
08.09.2006

Der Kampf um das Fortbestehen und der Einsatz des Vermittlungsgutscheines geht in die nächste Runde !

Die Sommerpause ist vorbei und die Politiker haben die verantwortungsvolle Aufgbabe, die Arbeitspolitik auf den
richtigen Weg zu bringen.
Alle Arbeitsvermittler können sich bei mir im www.forum-arbeitsvermittler.de   anmelden und werden dort auf dem Laufenden gehalten.

 
Offener Brief an Private Arbeitsvermittler
12.08.2006

Das Forum ist online !


Zugang:
Dieses Forum ist nicht öffentlich und bedarf deshalb vorher einer Registrierung.
Es werden ausschliesslich Personen zugelassen, die mir glaubhaft machen können, dass sie als
privater Arbeitsvermittler tätig sind.
Nicht zugelassen werden ausserdem Personalleasingfirmen oder Zeitarbeitsfirmen!
 
Hier der Link zum Forum:  www.forum-arbeitsvermittler.de
 
10.08.2006
Offener Brief
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen "Private Arbeitsvermittler"!

Vielleicht hat der eine oder andere von Euch ebenfalls gestern Abend den Bericht
im MDR-Sachsenspiegel gesehen, in dem von einem Arbeitslosen berichtet wurde, dem
kein Vermittlungsgutschein vom AA zustand und er dadurch nicht in den Genuss kam, durch eine
private Arbeitsvermittlung zu einem neuen Job zu kommen, obwohl dieser schon für
ihn bereit stand.
Dies ist aber nur eines der vielen Probleme, die wir als privaten Arbeitsvermittler haben.
Deshalb hatte ich mir schon länger überlegt, ob es nicht sinnvoll wäre, mal eine Art Portal
in Form eines Webblogs oder Forums zu schaffen, in dem sich nur private Arbeitsvermittler äussern können.
So könnte man sich dort über Probleme austauschen.
Als Themen würden mir da zum Beispiel folgende einfallen:

- News und Ankündigungen
    . Am **** kommt ein Fernseh/Radio-bericht zum Thema ****
    . Die Partei ** äussert sich zum Thema ***
    . Die Regierung verlängert den Vermittlungsgutschein bis zum Jahre *****
    . usw....

- Kummerkasten
    . Ich habe zur Zeit keine Kunden
    . Wann bekomme ich endlich mein Geld vom AA ausgezahlt, Antrag wurde vor x Wochen gestellt
    . Wieder hat ein Kunde von mir die Stelle, die ich ihm vermittelt habe, bereits vor
      Ablauf der 6 Wochen verlassen, wer kommt jetzt für meine Unkosten auf ?
    . usw...

- Ausreden (Die besten Ausreden, warum Arbeitslose keinen Job annehmen)
    . Ich muss erst meine Freundin/Frau fragen
    . Ich habe keine Lust
    . Bei diesem Wetter gehe ich lieber baden
    . usw....

- Homepage
    . Wie kann ich eine Homepage anlegen ?
    . Was kostet eine Homepage ?
    . Wie kann ich meine Homepage verbessern ?
    . Ist meine Homepage noch aktuell? (teilweise habe ich noch alte V-Verträge entdeckt: gestaffelte Vergütung)
    . usw....

Das sind nur einige Sachen, die mir auf die Schnelle einfallen.
Wie denkt Ihr darüber? Ich will also keinen Verein/Verband o.ä. gründen - das gibts ja schon
- sondern nur eine Plattform, wo man sich gegenseitig austauschen kann.
Vielleicht hilft das ja Einigen den Arbeitsfrust etwas abzubauen.
Vielleicht kennt ja jemand schon so ein Portal und ich habe es nur noch nicht gefunden ?
Oder will sich jemand an diesem Projekt beteiligen?
Wie auch immer. Bitte teilt mir per mail Eure Meinungen dazu mit.
 
SPD setzt auf private Arbeitsvermittlung

 19.07.2006

Die SPD will eine private Arbeitsvermittlung für Arbeitslose länger mit Hilfe von Gutscheinen fördern als bislang geplant. Nach Angaben aus Koalitionskreisen steht auch die Union den Überlegungen grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.

Quelle: N24.de, Netzeitung (16.07.2006)

Die Sozialdemokraten setzen weiter auf private Jobvermittler und das Gutschein-Prinzip. Arbeit Suchende konnten sich bisher auf der Arbeitsagentur einen Gutschein aushändigen lassen und beim privaten Arbeitsvermittler ihrer Wahl einlösen. "Wir wollen den Vermittlungsgutschein um ein Jahr verlängern", sagte der arbeitsmarktpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Klaus Brandner, dem "Handelsblatt". Nach der aktuellen Gesetzeslage würde dieses 2002 eingeführte Förderinstrument der Bundesagentur für Arbeit zum Jahresende ersatzlos wegfallen.

Die Union stehe den Plänen aufgeschlossen gegenüber, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Koalitionskreise. Mit den Gutscheinen im Wert von 2000 Euro können Arbeitslose statt der staatlichen Jobvermittler private Dienstleister mit der Stellensuche beauftragen.

"Die privaten Vermittler brauchen Verlässlichkeit", betonte Brandner und ging damit auf die Branche ein. sagt Anke Peiniger, Vorsitzende des Bundesverbandes Personalvermittlung (BPV), sagte, "Für etliche unserer Mitglieder wäre es schon recht hilfreich, zumindest für das nächste Jahr Klarheit zu bekommen."

 
Aufschwung am Arbeitsmarkt? Neue Arbeitslosenzahlen veröffentlicht !

30.06.2006

Aufschwung am Arbeitsmarkt? Neue Arbeitslosenzahlen veröffentlicht !

In Sachsen sind die niedrigsten Arbeitslosenzahlen für den Monat Juni seit 1966  registriert worden.
Das berichtete Karl Peter Fuß (Regionaldirektor der Bundesagentur für Arbeit) am Donnerstag in Dresden.
So sei die Arbeitslosenquote, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen, innerhalb eines Monats von 17,2 auf 16,3 Prozent gesunken.
Vor allem die gute Auftragslage der sächsischen Unternehmen zeige dabei jetzt Wirkung auf dem Arbeitsmarkt.
Fuß zufolge bessert sich insbesondere im Baugewerbe die Lage. Waren vor einem Jahr noch 36.600 Bauleute arbeitslos, so seien es derzeit nur noch knapp 20 800.
Allerdings wurden noch einige Mankos aufgezeigt:
So sind die Aussichten für junge und ältere Arbeitslose nicht besser geworden. Zum einen mangelt es immer noch an Ausbildungsstellen für die jüngeren Menschen und zum anderen würden die bereitgestellten Zuschüsse für "Weiterbildungskosten von Älteren ab 50 Jahren in kleinen und mittleren Unternehmen" meist gar nicht beantragt oder zuwenig genutzt.

Insgesamt ist aber ein positiver Trend erkennbar und diesen gilt es beizubehalten.

 
Wie steht es um die Private Arbeitsvermittlung

28.06.2006 

Wie steht es um die Private Arbeitsvermittlung ? 

Hat Sie eine Zukunft ?

Laut neuesten Berichten sieht es erst mal gar nicht so schlecht aus. Also 2 Parteien haben sich eigentlich schon für die Verlängerung des VGS (Vermittlungsgutscheines ) ausgesprochen, das sind zum einen die SPD und zum anderen die FDP. Damit ist die Grundlage für das  Weiterleben der Privaten Arbeitsvermittlungen erst mal gegeben.

Laut einer Presseerklärung des BVVA (Bundesvereinigung für Verbände privater Arbeitsvermittler eV ) vom 08.06.2006 wird die Verlängerung der Erprobungsphase des VGS immer warscheinlicher

Zitat: 

Vom Vertreter der SPD - Bundestagsfraktion, Herr Wolfgang Grotthaus, wurde im Rahmen der Podiumsdiskussion deutlich gemacht, dass die Mehrheit der SPD - Abgeordneten einer Verlängerung der Erprobungsphase des VGS positiv gegenüberstehen. Eine abschließende parlamentarische Entscheidung zu einer Verlängerung bis zum 31.12.2007 wird nach der Sommerpause erwartet.

Auch von Seiten der  FDP ist eine klare Befürwortung des VGS und damit das Weiterbestehen der Privaten Arbeitsvermittlung herauszuhören. So berichtet der BPV (Bundesverband Personalvermittlung) auf seiner Homepage

Zitat:

FDP fordert marktgerechte Ausgestaltung des Vermittlungsgutscheins

In ihrem Entschließungsantrag „Vermittlungsgutscheine der Bundesagentur für Arbeit marktgerecht ausgestalten - private Arbeitsvermittlung stärken" setzt sich die FDP für das Fortbestehen des Gutscheins nach 2006 ein. Allerdings müssen laut FDP einige Änderungen in Kraft treten, um den Vermittlungsgutschein erfolgreicher zu machen. Das größte Erfolgeshemmnis sei der geringe Anreiz für private Vermittler, das Instrument entsprechend einzusetzen. Im Entschließungsantrag heißt es: „Der mangelnde Erfolg der Gutscheine ist in erster Linie auf die fehlerhafte Ausgestaltung der Vermittlungsgutscheine zurückzuführen. ...

 
Veröffentlichung der Stellenangebote

14.03.2006 

Ab heute stelle ich meine aktuellen Stellenangebote online

MfG Monika Linsz

 
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